Behandlungsschwerpunkte

Behandlungsschwerpunkte und Störungsbilder
Grundsätzlich werden alle im internationalen Diagnostik-Manual/Störungen-Klassifikationssystem
ICD-10 aufgeführten psychischen, Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen behandelt.

Im Folgenden werden lediglich zur Veranschaulichung ein paar beispielhafte Störungsfelder skizziert:

  • Burnout und Boreout
  • Depression
  • Schlafstörungen
  • Angststörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Bindungsstörungen
  • Soziale Phobien und Schüchternheit
  • Arbeitsplatzprobleme, Mobbing am Arbeitsplatz (von unten nach oben: Mobbing von Untergebenen gegenüber Vorgesetzten und Mobbing von oben nach unten: Mobbing von Vorgesetzten gegen Untergebenen)
  • Hochbegabung
  • Hochsensibilität
  • Lern-, Leistungs- und Arbeitsstörungen
  • Paar- und Beziehungsprobleme
  • Prokrastination
  • Prüfungsangst
  • Sexuelle Störungen
  • Neid und Eifersucht
  • Arbeitsplatzverlust-Trauma
  • Krisen in Partnerschaft, Ehe, Familie, Arbeit, Ausbildung und Studium
  • Lebensorientierungskrisen (Ausbildung, Studium, Umzug, Kinder aus dem Haus, Frühpensionierung wegen Schwerbehinderung, Pensionierung-Depression, Midlife-Crisis, Identitäts- und Zugehörigkeitskrisen)
  • Existenzielle Themen (Geburten, Lebenskrisen, Verlust, Trennung, Trauer, Angst vor Älterwerden, Krankheit, Tod und Sterben)
  • Abschied, Trauer, Verlust (Wenn der Partner, die Partnerin geht oder das Haustier stirbt)
  • Probleme mit, durch die Herkunftsfamilie
  • Probleme mit, durch die selbst gegründete Familie (z.B. emotionale Überforderung durch Partner(in) oder durch die Kinder)
  • Abhängigkeiten, Lebensführungsstörungen
  • Co-Abhängigkeiten („Helfersyndrom“)
  • Opfer von narzisstischen Partnern, Eltern, Kollegen, Vorgesetzten oder sonstigen relevanten Bezugspersonen
  • Beziehungskonflikte („toxische und destruktive Beziehungen“)
  • Versagensängste (Angst vor dem beruflichen, partnerschaftlichen, sexuellen, familiären Versagen)
  • Fehlende Anerkennung als zentrales Lebensthema.
  • „Sich unverstanden-Fühlen“ als zentrales Lebensthema.
  • Ungerechtigkeit als zentrales Lebensthema („Bei Ungerechtigkeit, da werde ich zum Tier“).
  • Minderwertigkeitsgefühle und Selbstzweifel, Selbstunsicherheit vs.  Geltungssucht
  • Psychische Störungen in Zusammenhang mit den sog. sozialen Medien (Internet-Handy-Abhängigkeiten („Posten“-Zwänge und „Influencer“-Hörigkeit, Internetsucht, „Zocken“-Sucht)
  • Selbst- und Fremd-Vertrauen-Störung („Ich traue mir nichts zu“ oder: „Niemals anderen Menschen vertrauen“)
  • Hypochondrie vs. Ärzte-Phobie, Misstrauen („Bei jedem kleinen Verdacht laufe ich sofort zum Arzt“ vs. „Niemals zum Arzt gehen“)
  • Generations- und Kommunikations-Probleme
  • Probleme in Zusammenhang mit Interkulturalität, Kultur und Subkultur
  • Kindesentzugskonflikte (Entzug des eigenen Kindes durch den getrenntlebenden Partner(in) und Enkelkindentzug)
  • Soziales Kompetenztraining
  • Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis und Misophonie
  • Transsexualität und -identität
  • Spiritueller und geistiger Missbrauch
  • Psycho-Sekten-Opfer, Opfer im religiösen Interaktionskontext
  • Lebensängste, Zukunftsängste, Grübeln über die Vergangenheit

Dysfunktionales ungesundes Verhalten bei den zentralen Themen: Essen, Trinken, Schlafen, Sexualität, Intimität, Arbeiten, Bewegung, Sport, Einkaufen, Freizeit, Selbstfürsorge-Verhalten in Zusammenhang mit notwendigen Arztbesuchen, Kindererziehung, Partnerschaft, Verhältnis zur Herkunftsfamilie, Verhältnis zur angeheirateten Familie, Freundschaft, Medienkonsum und Konsum der sog. sozialen Medien.

  • Thema Essen („Alles in sich Reinstopfen“ bzw. Frustessen vs. Nichts-Essen)
  • Thema Trinken (Alkoholmissbrauch vs. „vergesse oft Wasser zu trinken“)
  • Thema Schlafen (Schlafstörungen und Tagesrhythmusstörungen: „Ich kann nie schlafen vs. „Ich bin nur noch müde und könnte nur noch schlafen“)
  • Thema Einkaufen, Shoppen (Kaufsucht vs. Geiz-Verhalten, Selbstkasteiung)
  • Thema Sexualität, Intimität (Sexsucht vs. systematische Intimitätsvermeidung)
  • Thema Arbeit (Workaholismus; „Urlaubszeit ist immer Stress für mich, lieber immer durcharbeiten“ vs. Motivationsmangel: „ich schleppe mich jeden Tag zur Arbeit“)
  • Thema Freizeit („Ich kann nie abschalten“ vs. tägliche Genusssucht)
  • Thema Reisen (Fernweh vs. Heimweh)
  • Thema Arztbesuche, Selbstfürsorge-Verhalten („Ärzte-Hopping“ vs. Ärzte-Vermeidung/Ärzte-Misstrauen/ Vermeidung medizinischer Konsultationen)
  • Thema Erziehung („streng autoritäre Eltern“ vs. „niemals Grenzen setzen“)
  • Thema Partnerschaft (Partner(in) dominieren vs. Total-Unterwerfung)
  • Thema Verhältnis zur Herkunftsfamilie (Kontaktlosigkeit, Kontaktabbruch vs. tägliche Symbiose, Idealisierung vs. Dämonisierung. Weitergabe von gelernten, vererbten destruktiven Verhalten an die eigenen Kinder, an die nächste Generation vs. radikale Ablösung und Durchbrechen der transgenerationalen Traumata)
  • Thema Verhältnis zur angeheirateten Familie oder zur Wahl-Bezugsfamilie (Bereicherung oder Rivalität, Konkurrenz, Neid, Eifersucht)
  • Thema Freundschaft (Bereicherung, gegenseitige Unterstützung oder versteckte subtile Rivalität, Konkurrenz, Neid, Eifersucht, Projektion eigner Minderwertigkeit
  • Thema Bewegung, Sport („Couch potato“, „Bewegungsmuffel“ vs. „Ich würde am liebsten jeden Tag Marathon laufen“ und Hochleistungssport-Sucht)

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